Netzwelt NAS/Festplatte/Firewall schützen und unsichtbar?! (1 Betrachter)

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OneBestMetin

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Hi Community,

ich habe ein Anliegen und stehe wirklich auf dem Schlauch, keine Ahnung wie wo ich das machen soll, habe einiges versucht aber irgendwie entspricht nichts der Wahrheit was ich brauche.

Also, kurze Problemschilderung:

Wir haben eine Firma. Diese Firma braucht unbedingt entweder eine Remote-Verbindung oder einen NAS-Zugang wo wir unsere Dokumente etc. hochladen, abspeichern und benutzen (mehrere Benutzer gleichzeitig, sehr wichtig). Wir haben von Amazon AWS ein Remote-Server gebucht, jedoch ist er für die Leistung die er bringt viel zu teuer und ich glaube auf einen Remote können nicht mehrere Benutzer sich gleichzeitig einloggen, auch wenn mehrere Benutzer unter dem Windows-Server erstellt sind?! Danach habe ich mir bei Hetzner das Storage Share geholt, ist eine wie jeder es kennt, Online-Festplatte like Dropbox etc. Diese habe ich versucht über WebDAV auf meinem Rechner im Büro zu verbinden. Jedoch funktioniert diese nicht ganz, ich will, dass dieses Laufwerk/NAS/Remote nicht so einfach sichtbar ist. Wir wollen dieses etwas geheim halten von bestimmten staatlichen Kollegen. Ich habe mir überlegt, dieses Storage Share zu behalten, ne Bat zu schreiben die es connected und eine die es trennt, dann eine Aufgabenplanung einstellen, die es zeitlich jeden Tag um 7 Uhr verbindet und um 18 Uhr z.B. trennt. Diese würde aber auch nicht genau funktionieren, zu dem wenn sie den Rechner mitnehmen, könnte man die nicht davon abhalten, zeitlich würden diese Ordner sich dann verbinden etc. Ich könnte höchstens die Benutzerdaten ändern.

Meine Frage jetzt, gibt es hier zu eine einfache Methode um möglichst geheim zu bleiben. Könnte man bei uns im Büro einfach eine kleine "versteckte" Wand ziehen, dahinter die NAS-Speicher ablegen und diese aber nicht mit dem eigenen Netzwerk verbinden sondern in einem versteckten Netzwerk (im selben Netz würden die Kollegen es ja scannen können und sehen, dass da noch was ist). Sowas wie ne Firewall einbauen, andere IP-Adressen vergeben, einfach geheim halten. Ihr versteht schon denke ich.

Könnt ihr mir hier helfen Ideen zu sammeln und auf einem Nenner zu kommen?
 

dlexe

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Hi Community,

ich habe ein Anliegen und stehe wirklich auf dem Schlauch, keine Ahnung wie wo ich das machen soll, habe einiges versucht aber irgendwie entspricht nichts der Wahrheit was ich brauche.

Also, kurze Problemschilderung:

Wir haben eine Firma. Diese Firma braucht unbedingt entweder eine Remote-Verbindung oder einen NAS-Zugang wo wir unsere Dokumente etc. hochladen, abspeichern und benutzen (mehrere Benutzer gleichzeitig, sehr wichtig). Wir haben von Amazon AWS ein Remote-Server gebucht, jedoch ist er für die Leistung die er bringt viel zu teuer und ich glaube auf einen Remote können nicht mehrere Benutzer sich gleichzeitig einloggen, auch wenn mehrere Benutzer unter dem Windows-Server erstellt sind?! Danach habe ich mir bei Hetzner das Storage Share geholt, ist eine wie jeder es kennt, Online-Festplatte like Dropbox etc. Diese habe ich versucht über WebDAV auf meinem Rechner im Büro zu verbinden. Jedoch funktioniert diese nicht ganz, ich will, dass dieses Laufwerk/NAS/Remote nicht so einfach sichtbar ist. Wir wollen dieses etwas geheim halten von bestimmten staatlichen Kollegen. Ich habe mir überlegt, dieses Storage Share zu behalten, ne Bat zu schreiben die es connected und eine die es trennt, dann eine Aufgabenplanung einstellen, die es zeitlich jeden Tag um 7 Uhr verbindet und um 18 Uhr z.B. trennt. Diese würde aber auch nicht genau funktionieren, zu dem wenn sie den Rechner mitnehmen, könnte man die nicht davon abhalten, zeitlich würden diese Ordner sich dann verbinden etc. Ich könnte höchstens die Benutzerdaten ändern.

Meine Frage jetzt, gibt es hier zu eine einfache Methode um möglichst geheim zu bleiben. Könnte man bei uns im Büro einfach eine kleine "versteckte" Wand ziehen, dahinter die NAS-Speicher ablegen und diese aber nicht mit dem eigenen Netzwerk verbinden sondern in einem versteckten Netzwerk (im selben Netz würden die Kollegen es ja scannen können und sehen, dass da noch was ist). Sowas wie ne Firewall einbauen, andere IP-Adressen vergeben, einfach geheim halten. Ihr versteht schon denke ich.

Könnt ihr mir hier helfen Ideen zu sammeln und auf einem Nenner zu kommen?
Da gibt es eine ganz einfache Lösung einfach alles Legal machen und rechtlich zweifelsfrei.
 
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Da gibt es eine ganz einfache Lösung einfach alles Legal machen und rechtlich zweifelsfrei.
Wieso gibst du dir die Mühe, liest den Text und hinterlässt ein verdammt unnötiges Kommentar?

Wenn es hier im Forum um legale Sachen gehen würde, würde ich legale Fragen stellen. Da wir aber hier nichts legales machen, habe ich die Frage hier gestellt.
 

dlexe

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Wieso gibst du dir die Mühe, liest den Text und hinterlässt ein verdammt unnötiges Kommentar?

Wenn es hier im Forum um legale Sachen gehen würde, würde ich legale Fragen stellen. Da wir aber hier nichts legales machen, habe ich die Frage hier gestellt.
Ok wieso machst du nicht irgendwie Nextcloud oder so und machst das nur verfügbar über ein Webbrowser?
Oder versteck zuhause nen Server der nur per VPN erreichbar ist wo du jederzeit den stecker ziehen kannst.
 
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Ok wieso machst du nicht irgendwie Nextcloud oder so und machst das nur verfügbar über ein Webbrowser?
Oder versteck zuhause nen Server der nur per VPN erreichbar ist wo du jederzeit den stecker ziehen kannst.
Keine Zeit jeden Tag nen Stecker anzuschließen oder abzustecken. Es soll an einem Ort bleiben, an den keiner dran kommt (was kein Problem ist diese umzusetzen). Aber ich weiß die Technik dahinter nicht so ganz. Wie sollte man sich das am Besten einrichten. Benutzerfreundlich und für dumme gemacht, so, dass jeder problemlos hier im Büro sich damit verbinden könnte. Ohne viele große Schritte zu tun.

Nextcloud habe ich (über Hetzner). Ich habe auch über WebDAV das Ganze schon auf meinem PC eingebunden, aber das ist nicht die Richtige Lösung oder zumindest funktioniert das bei mir nicht richtig.
 

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Ich weiß nicht warum du bei AWS eine teure EC2 Instanz hochgefahren hast, wenn es deutlich billiger, einfacher und anonymer geht. AWS hat ein Produkt namens WorkDocs. In der Console legst du Benutzer an (das sind keine Namen sondern UIDs mit Passwörtern). Verbinden tust du dich auf dein Speicher entweder per Web oder per Client.

Wenn dir das nicht ausreichen sollte, kannst du auch AWS S3 oder falls es große Dateien sind, EBS verwenden. Du musst nur schauen, in welcher AZ du alles einrichtest.
 
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Ich weiß nicht warum du bei AWS eine teure EC2 Instanz hochgefahren hast, wenn es deutlich billiger, einfacher und anonymer geht. AWS hat ein Produkt namens WorkDocs. In der Console legst du Benutzer an (das sind keine Namen sondern UIDs mit Passwörtern). Verbinden tust du dich auf dein Speicher entweder per Web oder per Client.

Wenn dir das nicht ausreichen sollte, kannst du auch AWS S3 oder falls es große Dateien sind, EBS verwenden. Du musst nur schauen, in welcher AZ du alles einrichtest.
Web oder Client heißt, kann ich das auch als Netzlaufwerk einbinden und wieder trennen lassen ohne Probleme oder muss ich übers Browser machen? Netzlaufwerk wäre halt das praktischste in diesem Falle. Wieso ich das so und nicht so gemacht habe ist einfach die Unerfahrenheit...
 

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ВОР В ЗАКОНЕ
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Web oder Client heißt, kann ich das auch als Netzlaufwerk einbinden und wieder trennen lassen ohne Probleme oder muss ich übers Browser machen? Netzlaufwerk wäre halt das praktischste in diesem Falle. Wieso ich das so und nicht so gemacht habe ist einfach die Unerfahrenheit...
Soweit ich weiß, schon. Sobald du dich aus dem Clienten abmeldest, verschwindet auch das Netzwerklaufwerk aus dem Explorer.
 

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ВОР В ЗАКОНЕ
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Schau in den AWS Docs unter "WorkDocs". Da findest du alles. Es ist kein Hexenwerk.
 

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Schau in den AWS Docs unter "WorkDocs". Da findest du alles. Es ist kein Hexenwerk.
Ich habe jetzt eine WorkDocs Webseite erstellt, ich finde nichts bzgl. Netzlaufwerk verbinden.

Abgesehen davon kostet ein Benutzer 5€/Monat?

/edit: WorkDocs Drive bindet es automatisch ein, aber auch dies, wenn die Kollegen den Rechner mitnehmen, haben die ebenso einen leichten Zugriff drauf. Dies wäre ebenso nichts für mich.
 
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Nein, es ist keine Website. Siehe hier. Den Client lädst du hier runter.
 

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