Community Erfahrung mit rechtlichen Drucksituationen (1 Betrachter)

  • Ersteller des Themas
  • #1

HeroOfTheDarkness

Registriert
22 Mai 2020
8
3 %
Hi,

hat jemand von Euch Erfahrung mit rechtlichen Drucksituationen? Ich meine damit: sich in eine Lage gebracht haben, in der man weiß, dass man verkackt hat, wenn die Gegenseite tiefer bohren wird und damit gerade angefangen hat?

Ich suche nicht nach Tipps, wie ich aus dieser Lage rauskomme. Eher, wie man es schafft, mit diesem Wissen noch vernünftig zu schlafen und nicht den ganzen Tag nur daran zu denken.

Es handelt sich um nichts strafrechtliches und hat auch nichts mit Warez o. ä. zu tun.

Thx an Euch für Eure Tipps / Erfahrungen!
 

Ruediger

Nur zusammen sind wir ein Team
Community-Team
Moderator
10 Oktober 2019
826
44 %
Wie man damit schlafen kann, kann dir vermutlich hier niemand sagen ... pseudo Tricks helfen da nicht.

Rechtlich kann man eher helfen .... vieles kann man ... nur muss man um Ratschläge geben zu können mehr wissen um was es geht.
 

d0c

Community-Team
Administrator
25 Mai 2011
12.858
100 %
mit diesem Wissen noch vernünftig zu schlafen und nicht den ganzen Tag nur daran zu denken.
Gar nicht. Denn das ist der Unterschied zwischen einem normalen Menschen und einem Psychopathen, der nichts empfindet. Natürlich ist man nicht gleich ein Psychopath, wenn man damit umgehen kann aber im Großen und Ganzen ist es normal Angst zu haben und sich vor irgendwas zu fürchten.

Ablenkung ist wichtig, denn nicht daran ohne Ablenkung zu denken ist fast unmöglich.

Es kommt auch drauf an ob man bereit ist sich den Dingen zu stellen, wenns hart auf hart kommt.
 

pr0ton

Registriert
3 Juni 2020
3
3 %
Schwierig hier eine pauschal Antwort zu geben...Kommt darauf an, was im Raum liegt


Ich denke tatsächlich mehr als Abwarten wird dir nicht übrig bleiben, auch ist die Frage ob die Gegenseite wirklich "tiefer bohrt" oder der Aufwand zu groß wäre.

Als bei mir von Jahren eine Hausdurchsuchung durchgeführt wurde und eigentlich gute "Beweise" gegen mich vorlagen, ging mir auch der Arsch auf Grundeis.


Nach dem Gang zum Anwalt und einigen hin und hers, wurde mir am Ende eine ausergerichtliche Einigung angeboten, in der ich quasi eine "Teilschuld" anerkenne und eine Strafe zahle. Dies hab ich damals natürlich dankend angenommen, da wenn sie tiefer gebohrt hätten, auch einiges hätten finden können.
Dies wäre aber mit erhöhtem Aufwand verbunden, sodass am Ende für mich alles "Gut" verlief.
 

Dieses Thema betrachten gerade (Benutzer: 0, Gäste: 1)